U20 männlich belegt Platz sieben bei der WDM

Zwei intensive Tage mit intensiven Spielen bei den Westdeutschen Meisterschaften (WDM) in Münster hat unsere U20 männlich hinter sich. Am Ende der WDM belegt das Nachwuchsteam um Coach Tobi Gundlach einen zufriedenstellenden Platz 7. Meister wurde das Team des Moerser SC.
Zum Auftakt der WDM betraten die U20-Akteure, es waren auch eine U18-Spieler dabei, stand auf der anderen Netzseite die Sechs des TuB Bocholt, die nach einem umkämpften Spiel mit 2:1 (25:21, 23:25, 15:13) geschlagen wurde. Im Anschluss an diese kraftzehrende Partie ging es gegen die U20 des ausrichtenden TuS Saxonia Münster. Erneut ging es über die volle Distanz, dieses mal aber mit dem schlechteren Ende für unser Telekom Team. Die Satzergebnisse lauteten 23:25, 25:20 und 11:15. Da anschließend Bocholt Münster mit 2:0 besiegte, zog die U20 als Guppenzweiter in das Viertelfinale ein.
Hier hieß der Gegner Moerser SC. Erneut ging es über die volle Distanz und erneut mit dem unglücklichen Ende für unsere Sechs Nach dem 18:25 und einem 25:23 entwickelte sich der Entscheidungssatz zum Krimi. In der Crunchtime lagen die Jungs von Tobi mit14:12 vorn und es fehlte lediglich ein Ballpunkt zum Einzug in das Halbfinale. Der sollte nicht gelingen! Moers markierte vier Ballpunkte in Folge und der Traum vom Einzug in die Vorschlußrunde war zerplatzt. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch keiner wissen, dass sich der MSC zum Westdeutschen Meister küren sollte!
In den Platzierungsspielen um die Plätze fünf bis acht gab es gegen die Rhein-Sieg-Volleys eine 0:2 (20:23, 20:25) Niederlage. Im Spiel um Platz sieben kam es anschließend zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit dem Bocholter Zweitliganachwuchs und wieder setzten sich unsere Jungs mit 2:1 (25:20, 15:25, 15:13) im Tie-Break durch. Vielleicht hatte der ein oder andere auf eine bessere Platzierung gehofft. Wenn man rückblickend betrachtet, wie eng viele Spiele waren und die Niederlage gegen den Meister Moers besonders unglücklich ausfiel, dann muss man feststellen, dass vielleicht ein Quäntchen Glück gefehlt hat, um unter die ersten Vier zu kommen. Deshalb kommt hier die Bitte an die Glücksgöttin Fortuna: Schlag dich bei der nächsten WDM wieder auf unsere Seite!