21Nov

Drama-Queens bei der Arbeit

Volleyball | Männer 2 OL—  Am Mittwoch, 21. November 2018

Nach einem langen und intensiven Spiel haben wir gegen die starken Coesfelder den letzten Punkt gemacht (-21,-24, 31-,22-,-15 in zweieinhalb Stunden). Damit haben wir überraschend mal wieder gegen Coesfeld gewonnen und auch insgesamt verbessert zu den letzten Spielen aufgespielt, was eigentlich unser Kernanliegen war.

Wenn man das Spiel kurz zusammenfassen möchte, muss man wohl sagen, dass wir erst fast sensationell gewannen, dann das Spiel aus der Hand gaben, es fast sicher verloren, um es dann doch noch für uns zu entscheiden. Detailliert hieß das, dass wir in Satz 1 und 2 die knappen Sätze für uns entscheiden konnten, so dass es nach 3 Punkten zunächst aussah. Da wir aber keinen der 5 Matchbälle bei ständig wechselnden Führungen gegen den nun prima aufgelegten Gegner machen konnten und den 3. Satz abgaben, ging Satz 4 auch gleich mit in die „Binsen“. Im 5. Satz sah es zum Ende nun bei 11:14 nicht gerade nach eine Happy End aus, jedoch dürfen wir uns zu Gute halten, dass wir nie aufgegeben haben, spielerisch auch dagegen halten konnten und tatsächlich noch 17:15 gewannen. Der Rest war Jubel, Tanz und Freude! Das Zünglein an der Waage könnte auch tatsächlich die Tribüne gewesen sein, die den Begriff „Almhölle“ mit Leben füllte (Großartig, Tilo, Dustin und Co!). Aus einem Team, bei dem alle an einem Strang zogen, jemand herauszuheben, ist schwer, aber man muss sagen, dass alle auf und neben dem Feld ihren Beitrag dazu geleistet haben, dass wir uns am Ende doch noch belohnen konnten. /Kollektiver Schulterklopfer-Emoji/

„Das Glas ist eindeutig halb voll! Sicherlich hatten wir die Chance auf 3 Punkte, aber nach dem Verlauf dann am Ende wiederzukommen, vor allem gegen einen starken Gegner, schafft nicht jedes Team. Und das nehmen wir mit und arbeiten am Rest!“, freut sich Libero Arnim.

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